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Juniorwahl zur Europawahl 2024 an der Grund- und Oberschule Carl von Ossietzky

Die Wahl zur Europawahl 2024 wurde auch an unserer Schule zum Anlass genommen, die politische Bildung der Jugendlichen außerhalb des Rahmenlehrplans zu fördern. Organisiert wurde die Projektteilnahme durch die Projektleiterin Frau Hochmuth sowie vielen engagierten Lehrkräften und den Schülerinnen und Schüler durch ihre Eigeninitiative (Organisation der Wahl) selbst. In der Zeit vom 31.05.2024 bis 07.06.2024 wurde die Stimmabgabe durch unsere freiwilligen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer organisiert. Diese bildeten den Wahlvorstand, führten das Wählerverzeichnis, verteilten die Wahlbenachrichtigungen und stellten einen reibungslosen Ablauf der Wahl in den Wahlkabinen und an der Wahlurne sicher. Abschließend zählten sie die abgegebenen Stimmen aus.

 

Alle Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe waren zur klassischen, realitätsgetreuen Stimmabgabe aufgerufen. Zur Wahl standen diejenigen Parteien, die auch in der Realität bei der Europawahl 2024 zur Wahl standen. Erfreulicherweise hat ein sehr großer Teil der Schülerschaft von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht, sodass wir eine sehr hohe Wahlbeteiligung vermelden können.

 

Ziel der Teilnahme an der Juniorwahl war es, das Interesse der Jugendlichen an Politik zu fördern, die Begeisterung für politische Teilhabe und gesellschaftliches Engagement zu wecken, Meinungsbildungsprozesse zu unterstützen, das Urteilsvermögen zu stärken sowie die Wertschätzung des demokratischen Systems zu vermitteln.

 

Ein besonderer Dank gilt hierbei den freiwilligen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die sich alle vorbildlich engagiert und an die geltenden Regeln gehalten haben. Frau Hochmuth (Projektleitung), Frau Lenius (Schulleiterin) und die Bürgermeisterin Frau Saß würdigten das Engagement der Schülerinnen und Schüler abschließend bei der Übergabe der Teilnehmerurkunden am 14.06.2024. Sie zeigten sich begeistert von der Einstellung der jungen Leute und betonten, wie wichtig demokratische Wahlen sind.

 

Weiterhin fügte die Bürgermeisterin Frau Saß hinzu, dass für die kommende Landtagswahl am 22. September 2024 allein in Brandenburg 350 Wahlhelfer gesucht würden und sich alle Wahlberechtigten gerne dazu melden können. Abschließend übergab Frau Saß jedem einzelnen Wahlhelfer und jeder einzelnen Wahlhelferin die Urkunde für ihre ehrenamtliche Funktion als Wahlhelfer mit einem persönlichen Dankeschön per Handschlag.

 

Brandenburgs Bildungsminister Herr Freiberg, welcher ebenfalls zur Übergabe der Urkunden eingeladen wurde, konnte aus terminlichen Gründen leider nicht teilnehmen. Er wandte sich jedoch mit einem Dankesschreiben an die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe und bedankte sich ebenfalls für ihr Engagement zur Durchführung der Juniorwahl zur Europawahl.

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